Verhältnis zu Rangnick: ÖFB-Boss gibt Update
- Kritik und Rückrudern
- Bartosch stellt sich hinter Rangnick
- Klärendes Gespräch
- Ungeschickte Aussagen
- Zurückhaltung gegenüber Schmid
Wolfgang Bartosch, interimistischer ÖFB-Präsident, stärkt Teamchef Ralf Rangnick den Rücken – und räumt eigene Fehler ein. Nach öffentlicher Kritik an Rangnick betont Bartosch nun die volle Unterstützung des Präsidiums.
Kritik und Rückrudern
In den vergangenen Tagen war das Verhältnis zwischen dem ÖFB-Präsidium und Teamchef Ralf Rangnick Gegenstand zahlreicher Spekulationen. Interimspräsident Wolfgang Bartosch hatte den Deutschen öffentlich kritisiert – ruderte jedoch wenig später zurück.
Bartosch stellt sich hinter Rangnick
Im Interview mit dem Kurier bezog Bartosch nun klar Stellung: „Ich und das Präsidium stehen voll zu Rangnick. Es gilt jetzt, für Rangnick einzutreten.“ Damit will der Steirer das zuletzt angekratzte Verhältnis wieder kitten.
Klärendes Gespräch
Am Wochenende hat laut Bartosch ein Telefonat mit dem Teamchef stattgefunden. Dieses habe zur Aussprache geführt: „Das Thema ist ausgesprochen und ausgeräumt.“
Ungeschickte Aussagen
Gleichzeitig räumt der Interimspräsident eigene Fehler ein: „Das waren sicher ungeschickte Äußerungen.“ Die Diskussion um Rangnick sei damit laut Bartosch abgeschlossen.
Zurückhaltung gegenüber Schmid
Bezüglich Roland Schmid, der zuletzt seine ÖFB-Kandidatur zurückgezogen und den Verband kritisiert hatte, äußerte sich Bartosch diplomatisch: „Ich bin kein Gegner von Roland Schmid und habe ihn sogar einmal gewählt.“