Champions League: Jubel, Frust und ein Österreicher-Duell
Inhalt
Nach dem 1:0-Heimsieg im Hinspiel erkämpften sich die Niederländer in Mailand ein 1:1 gegen den AC Milan und sicherten sich verdient das Ticket für die Runde der letzten 16. Interimstrainer Pascal Bosschaart musste dabei erneut auf Gernot Trauner verzichten, der verletzungsbedingt nicht im Kader stand. Im Achtelfinale wartet nun Arsenal oder Inter Mailand – und damit vielleicht ein rot weiß rotes Duell, denn mit Marko Arnautovic steht bei den Nerazzurri ein ÖFB-Star im Aufgebot.
Bayern zittert sich weiter
Ebenfalls unter den letzten 16 steht Bayern München mit Sportdirektor Christoph Freund und Konrad Laimer. Doch der Weg dorthin war härter als erwartet: Nach dem 2:1-Erfolg in Glasgow musste der deutsche Rekordmeister im Rückspiel gegen Celtic überraschend kämpfen. Ex-Rapidler Nicolas Kühn brachte die Schotten nach einer Stunde in Führung, ehe Alphonso Davies erst in der Nachspielzeit zum erlösenden 1:1 traf. Laimer blieb dabei 90 Minuten auf der Bank. Im Achtelfinale wartet nun Bayer Leverkusen oder Atletico Madrid.
Hütter und Posch verpassen Achtelfinale
Für Adi Hütter und Stefan Posch endete das Abenteuer Champions League hingegen bereits im Play-off. Monaco lieferte sich in Lissabon ein spektakuläres 3:3 mit Benfica, doch das 0:1 aus dem Hinspiel wog zu schwer. Auch Atalanta Bergamo musste sich überraschend geschlagen geben: Nach dem 1:2 in Brügge setzte es im Rückspiel eine 1:3-Niederlage gegen den belgischen Meister. Posch, der in der zweiten Hälfte eingewechselt wurde, konnte das Ausscheiden nicht mehr verhindern.
Sabitzer und Alaba im Fokus
Mittwochabend haben zwei weitere ÖFB-Stars die Chance auf den Einzug ins Achtelfinale: Marcel Sabitzer geht mit Borussia Dortmund nach dem klaren 3:0-Hinspielerfolg gegen Sporting Lissabon als Favorit ins Rückspiel, während David Alaba mit Real Madrid einen 3:2-Vorsprung gegen Manchester City verteidigen muss. Spielbeginn in Dortmund ist um 18:45 und in Madrid um 21:00.