Konzerte für Babys: Konzerthaus entdeckt neue Zielgruppe
„Ein Haus wie das Konzerthaus muss ständig neues Publikum gewinnen”, erklärt Matthias Naske, Chef des Konzerthauses im KURIER-Gespräch. Deshalb setzt das Konzerthaus nun auf ein neues Publikum: Babys.
Konzerte für Babys
Mit der neuen Serie „Klangmobile” werden ab sofort auch Babys (bis zwölf Monate!) mit samt Eltern auf flauschigen Teppichen musikalisch abgeholt. Ob die auch in Naskes Datenbank aufscheinen? „Naja, gekauft haben die Tickets die Eltern”, schmunzelt er. Die Grenzen der Statistik sind also erreicht – aber der Wille zur Ausweitung bleibt. Denn Naske denkt größer. Viel größer. Schon jetzt wird an der Spielzeit 2026/27 gewerkelt und eines steht fest: Es wird eine Überraschung geben.
Künstler
Bei „Klangmobile” liegen die Künstler wie Mäkelä, dem Countertenor und Breakdancer Jakub Józef Orlinski, die Blockflötistin und Dirigentin Dorothee Oberlinger, der Tenor Julian Prégardien und Singer-Songwriterin Anna Mabo gewidmet. Viele weitere Stars sind abseits der Porträts am Haus, darunter Jonas Kaufmann, Asmik Grigorian oder Pianostar Vikingur Ólafsson.