Motorradhelme im Test: Bestnote für das HJC-Modell RPHA ST
Gerade bei den Motorradhelmen hat sich in den vergangenen Jahren enorm viel getan: Aufgrund leichterer Materialien, die dennoch unverwüstlich sind, ist der Tragekomfort deutlich erhöht, ohne dass die Sicherheit darunter leidet.
Das Siegermodell
Spürbar nachgebessert haben in dieser Hinsicht die meisten Hersteller, die Nase vorn in diesem Jahr hatte das Modell RPHA ST des deutschen Herstellers HJC. Der aus leichtem Fiberglas gefertigte Helm, der übrigens auch für Brillenträger angenehm zu tragen ist, verfügt über eine intergrierte Sonnenblende und eine Antifog-Scheibe. Die Überkopfbelüftung lässt sich auch mit Handschuhen bedienen, das Visier kann ohne Werkzeug ausgewechselt werden. Das 3D-Visier sorgt für 95 %-igen UV-Schutz.
Auf ins Testcenter
Wer sich von den Eigenschaften des Modells persönlich überzeugen will, hat die Möglichkeit, in einem Testcenter seiner Wahl (in Deutschland) den prämierten Helm auszuprobieren.
Neue Kollektion
Unterdessen hat HJC seine Kollektion um weitere Modelle erweitert, für die MotoGP-Fahrer Jorge Lorenzo wirbt. Die Farbpalette reicht von klassischem, schnörkellosen Schwarz über Feuerrot bis hin zum Graffiti-Style.